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Knie-Totalendoprothese (TEP)

Bei dieser Operation, der klassischen Knieprothese, werden die gesamten Gelenkflächen von Schienbeinkopf und Oberschenkelknochen abgetragen und durch das Kunstgelenk ersetzt.
Somit wird hierdurch ein Verschleiß des gesamten Kniegelenkes behandelt.
Ziel der Operation ist unter anderem eine Begradigung der Beinachse und die Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Vorteile der Versorgung mit einer Vollprothese sind neben der Begradigung der Beinachse insbesondere die guten Langzeitergebnisse.
So wurde das von uns verwendete Implantat bereits über fünf Millionen Mal innerhalb von 20 Jahren weltweit eingesetzt.

Daten zu den Langzeitergebnissen finden Sie in den folgenden Endoprothesenregistern:

Endoprothesenregister Deutschland:
www.eprd.de

National Joint Register (Großbritannien):
www.njrcentre.org.uk

National Joint Replacement Register (Australien):
www.aoanjrr.sahmri.com

Roboter assistierte OP-Technik – Vollprothese

Das folgende Video zeigt das Einsetzen einer Vollprothese am Kniegelenk mit Hilfe eines haptischen, Operateurgesteuerten Roboterarms.

Vollprothese: Doppelseitiger Oberflächenersatz

Das Persona® Kniesystem befindet sich seit über 7 Jahren im klinischen Einsatz. Weiterentwicklung der bewährten Nexgen Prothese. Es wurde weltweit mehr als eine Million-mal implantiert.

Bei dieser Operation, der klassischen Knieprothese, werden die gesamten Gelenkflächen von Schienbeinkopf und Oberschenkelknochen abgetragen und durch das Kunstgelenk ersetzt. Somit wird hierdurch der Verschleiß des gesamten Kniegelenkes behandelt. Ziel der Operationen ist unter anderem eine Begradigung der Beinachse und die Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Knie-Implantate werden aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Die wichtigsten sind die Oberschenkelkomponente, die Gleitfläche und die Unterschenkelkomponente. Sie stehen beim Persona® Kniesystem fein abgestuft in zahlreichen Größen und Formvarianten zur Verfügung. Das Implantat lässt sich daher in besonders hohem Maß an die individuellen Bedürfnisse des Patienten anpassen. Die Oberschenkelkomponente besteht aus einer Kobalt-ChromMetalllegierung, die Unterschenkelkomponente aus einer Titanlegierung. Beide Werkstoffe gehören zu den StandardMaterialien im künstlichen Gelenkersatz. Die Gleitflächenkomponente steht in zahlreichen unterschiedlichen Höhen und Führungsoptionen zur Verfügung. Dies erlaubt dem Operateur ein genaues Ausbalancieren des künstlichen Kniegelenks. Die Gleitfläche besteht aus einem speziellen, abriebarmen Kunststoff, welcher auch als hoch vernetztes Polyethylen mit angereichertem Vitamin E zur Verfügung steht. Es ist besonders fest und abriebarm.

  • Im klinischen Einsatz seit 2013, Weiterentwicklung der Nexgen Prothese
  • Zahl der Implantationen (bis 2019): über 1 Million
  • Material: Kobalt-Chrom-Metalllegierung, Titanlegierung, hoch vernetztes Polyethylen mit Vitamin E
  • Zulassung durch unabhängige staatliche Institutionen: in allen wichtigen Ländern, darunter EU-Länder und USA

Weitere Informationen zur Knie-Endoprothetik: